Stufe 01 · Unternehmensanalyse · Festpreis

Das ganze Unternehmen
auf einem Blatt

Bevor wir ein einziges Werkzeug empfehlen, nehmen wir Ihren Betrieb vollständig auf: jeden Bereich, jede Übergabe, jedes Programm. Das Ergebnis ist eine Landkarte, aus der sich ablesen lässt, welches System zusammenhängend Sinn ergibt — und was man bewusst lässt.

Analyse anfragen So läuft sie ab

Warum ganzheitlich

Die teure Reibung sitzt
an den Übergängen

Wer nur einen Bereich anschaut, findet dort auch ein Problem — und kauft ein Werkzeug dafür. Die Anfrage läuft dann schneller, aber der Auftrag entsteht weiterhin per Abschrift, die Rechnung wird abends von Hand geschrieben, und die Auswertung macht am Monatsende jemand in Excel. Das Werkzeug hat die Reibung nicht beseitigt, nur verschoben.

Deshalb nehmen wir alle acht Bereiche auf. Nicht, weil überall etwas gebaut werden muss, sondern weil man erst dann sieht, wo das Fundament liegen muss, auf dem alles andere aufsetzt.


Was wir uns ansehen

Acht Bereiche,
konkrete Fragen

01

Kundenkontakt & Vertrieb

Wie wird aus Interesse ein Auftrag?

  • Über welche Wege kommen Anfragen herein?
  • Wer erfasst sie wo, und wie oft doppelt?
  • Wie entsteht ein Angebot, wie lange dauert es?
  • Wer fasst nach, und was geht dabei verloren?
02

Auftrag & Planung

Wie läuft der Auftrag durch den Betrieb?

  • Wie wird terminiert, wer sieht die Auslastung?
  • Wo entstehen Rückfragen, und wer beantwortet sie?
  • Wie erfahren Kunden den Stand?
  • Was passiert, wenn sich etwas verschiebt?
03

Verwaltung & Finanzen

Wie wird aus Arbeit Geld?

  • Wie entsteht die Rechnung, aus welchen Quellen?
  • Wie laufen Belege, Mahnungen, Zahlungsabgleich?
  • Was geht wie an die Steuerberatung?
  • Welche Zahlen fehlen, um zu steuern?
04

Kommunikation

Wer erreicht wen, und was bleibt liegen?

  • Wie viele Anrufe, Mails, Nachrichten pro Tag?
  • Welche Fragen wiederholen sich täglich?
  • Was landet im falschen Postfach?
  • Wo wäre ein Assistent sinnvoll — und wo nicht?
05

Daten & Systeme

Welche Programme, welche Lücken?

  • Welche Software läuft wirklich, welche nur auf dem Papier?
  • Welche Daten liegen in zwei, drei Systemen parallel?
  • Welche Schnittstellen fehlen, welche existieren ungenutzt?
  • Welche Tabelle versteht nur eine Person?
06

Personal & Wissen

Was steckt nur in Köpfen?

  • Wie lange dauert eine Einarbeitung, und warum?
  • Was fällt aus, wenn eine Person ausfällt?
  • Wie werden Zeiten erfasst und übertragen?
  • Wo wird KI schon genutzt — offiziell oder nicht?
07

Dokumente & Ablage

Findet man, was man sucht?

  • Welche Vorlagen gibt es, in wie vielen Versionen?
  • Wo liegen Verträge, Pläne, Nachweise?
  • Was muss wie lange aufbewahrt werden?
  • Was wird jede Woche neu erzeugt, obwohl es existiert?
08

Führung & Auswertung

Worauf gründen Entscheidungen?

  • Welche Kennzahlen gibt es, welche fehlen?
  • Wie lange dauert es, eine einfache Frage zu beantworten?
  • Welche Aufträge rechnen sich, welche nicht?
  • Was würde die Geschäftsführung gern wöchentlich sehen?
+

Quer durch alle Bereiche

Rahmen, der mitläuft

  • Datenschutz: welche Daten dürfen wohin?
  • Rechtslage: EU AI Act, Aufbewahrung, Kennzeichnung
  • Menschen: wer trägt den Ablauf, wer soll ihn künftig tragen?
  • Was bewusst nicht digitalisiert werden sollte

Ablauf

Zwei bis vier Wochen,
fünf Schritte

1. Auftakt (ein Termin, etwa zwei Stunden)

Wir klären mit der Geschäftsführung, was den Betrieb ausmacht, wo es aus ihrer Sicht hakt und was in den nächsten Jahren ansteht. Wir sammeln die Liste der Programme, Vorlagen und Tabellen, die im Einsatz sind — auch die, die nie offiziell eingeführt wurden.

2. Begehung (vor Ort, je Bereich)

Wir schauen zu, wie tatsächlich gearbeitet wird. Nicht, wie es im Organigramm steht, sondern wie eine Anfrage am Dienstagvormittag wirklich den Weg von der Mailbox bis in den Kalender findet. Wir sprechen mit den Menschen, die das machen — kurz, konkret, ohne Fragebogen.

3. Vermessung (im Hintergrund)

Aus Begehung und Gesprächen entsteht die Prozesslandkarte: jede Übergabe von Hand, jede Doppelerfassung, jede Rückfrage, mit ihrer Häufigkeit und ihrer Dauer. Parallel die Systemlandkarte: welche Programme welche Daten halten, wo Schnittstellen fehlen, wo sie existieren und ungenutzt sind.

4. Zielbild und Reihenfolge

Wir entwerfen, wie Ihr Betrieb digital zusammenhängen soll — als Bild, das man an die Wand hängen kann. Daraus leiten wir ab, was zuerst gebaut werden muss, damit alles Weitere darauf aufsetzt, und was man bewusst lässt, weil der Aufwand den Nutzen frisst.

5. Abschluss (ein Termin, etwa zwei Stunden)

Wir gehen die Landkarte gemeinsam durch: Befund, Zielbild, Reihenfolge, Zeitkosten, und was die ersten Bausteine kosten würden. Danach entscheiden Sie — ob mit uns, mit Ihrem bestehenden IT-Partner, oder in Teilen selbst nach einer Schulung.


Ergebnis

Was Sie
in der Hand halten

Kein Konzept für die Schublade, sondern ein Arbeitsdokument. So geschrieben, dass auch ein anderer Dienstleister damit bauen könnte — denn es gehört Ihnen.

  • Prozesslandkarte mit Zeitkosten je Reibungsstelle
  • Systemlandkarte der Programme, Daten und Schnittstellen
  • Zielbild: wie der Betrieb digital zusammenhängen soll
  • Priorisierte Reihenfolge der Bausteine, mit Begründung
  • Festpreisrahmen für die ersten Bausteine
  • Nicht-Liste: was bewusst bleibt, wie es ist

Abgrenzung

Was die Analyse
nicht ist

01

Kein Verkaufsgespräch

Keine kostenlose Analyse mit Haken

Eine Analyse, die nichts kostet, bezahlt jemand anders — meist mit dem Werkzeug, das am Ende empfohlen wird. Unsere hat einen Festpreis, und das Ergebnis darf auch lauten: Bei Ihnen reicht etwas Kleines.

02

Keine Werkzeugliste

Kein Katalog von Softwareprodukten

Wir empfehlen keine Programme, bevor klar ist, was sie zusammenhalten sollen. Das Zielbild beschreibt, wie Daten und Abläufe verbunden sind — welches Werkzeug das leistet, entscheidet sich in der Architektur.

03

Kein Gutachten

Keine 120 Seiten, die niemand liest

Das Ergebnis ist so kurz, wie es geht, und so konkret, wie es sein muss. Eine Landkarte, ein Zielbild, eine Reihenfolge. Wer mehr Papier will, bekommt es — aber die Entscheidung passt auf eine Seite.

Häufige Fragen

Vor der Analyse

Wie lange dauert die Unternehmensanalyse?

Je nach Betriebsgröße zwei bis vier Wochen. Davon sind Sie selbst nur wenige Stunden gebunden: ein Auftaktgespräch, Begehungen in den Bereichen, kurze Gespräche mit den Menschen, die die Abläufe tragen, und ein Abschlusstermin, in dem wir die Landkarte gemeinsam durchgehen.

Was kostet die Unternehmensanalyse?

Sie hat einen Festpreis, der vor Beginn feststeht und sich nach der Zahl der Bereiche und Arbeitsplätze richtet. Die Höhe nennen wir im Erstgespräch, wenn wir wissen, wie Ihr Betrieb aufgestellt ist. Was wir nicht machen: eine kostenlose Analyse, die in Wahrheit ein Verkaufsgespräch ist.

Was bekomme ich am Ende konkret in die Hand?

Eine Prozesslandkarte mit Zeitkosten je Reibungsstelle, eine Systemlandkarte Ihrer Programme und Datenflüsse, ein Zielbild, eine priorisierte Reihenfolge der Bausteine und eine ehrliche Liste dessen, was man bewusst nicht digitalisieren sollte. Alles so dokumentiert, dass auch ein anderer Dienstleister damit arbeiten könnte.

Verpflichtet mich die Analyse zur Umsetzung mit Ihnen?

Nein. Das Ergebnis gehört Ihnen. Viele Betriebe setzen danach mit uns um, manche mit ihrem bestehenden IT-Partner, manche in Teilen selbst nach einer Schulung. Alle drei Wege sind vorgesehen.

Wir haben schon eine Telefon-KI oder einen Chatbot. Ist die Analyse dann noch sinnvoll?

Gerade dann. Die Analyse zeigt, ob das vorhandene Werkzeug an die richtige Stelle angeschlossen ist oder ob es nur Notizen erzeugt, die jemand abtippt. Oft lässt sich eine bestehende Einzellösung mit wenig Aufwand in ein System einbinden — manchmal ist sie aber auch das Teil, das am wenigsten trägt.

Für welche Betriebsgrößen ist die Analyse gedacht?

Für Betriebe mit etwa fünf bis fünfzig Mitarbeitenden ohne eigene IT-Abteilung: Handwerk, Praxen, Kanzleien, Hausverwaltungen, Produktion, Handel, Dienstleistung. Unter drei Personen lohnt sich eine vollständige Analyse selten — dafür gibt es den kostenlosen Prozess-Check.

Erstgespräch · kostenlos

Passt die Analyse
zu Ihrem Betrieb?

Ein Gespräch von etwa dreißig Minuten klärt das. Wir sagen Ihnen auch, wenn eine vollständige Analyse bei Ihrer Größe nicht sinnvoll ist — dann reicht oft der kostenlose Prozess-Check.

Analyse anfragen 01590 1754777 Erst den Prozess-Check